Im Freibad gefickt: Stiefbruder in der Umkleide


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Das Klicken der Umkleide-Tür reißt mich aus dem Moment: Zu spät zum Stoppen, sein Schwanz steht mir schon vor Augen. Ich ziehe mich aus und fühle sofort seinen Blick auf meinen großen Titten, klar, dass mein Stiefbruder mich will. Mir ist es längst egal, dass das verrückt ist. Ich gehe in die Hocke und mein Mund nimmt ihn, die ersten Sekunden noch sanft, dann stößt er durch und ich lutsche fester. Sein Schwanz wird hart auf meiner Zunge. Es ist nicht langsam, nicht sanft, er drückt mich gegen die Wand und dringt rein. Ich bin so nass, dass es singt bei jedem Eindringen, am Anfang noch hart, am Ende völlig rücksichtslos, bis er mir sein Sperma tief ins Innere spritzt. Nimm dir selbst an, wie weit ich dabei gegangen bin.












